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Mai 27, 2010

Mastenschilder

Mastenschilder können in zwei Formaten (60x80cm bzw. 60x50cm) nach den Vorgaben der Firma DIE DRAUSSENWERBER GmbH gefertigt und beschriftet werden.

Es bestehen zwei Möglichkeiten der Beschriftung:

  1. Kaschierung mit digital bedrucktem Aufkleber
    Hierbei wird ein beliebiges Motiv im Digitaldruck auf eine selbstklebende Folie gedruckt und anschließend mit einem Schutzlaminat versehen.
  2. Kaschierung mit Folienschrift
    Bei diesem Verfahren wird ein geeignetes Motiv aus einer Plotfolie geschnitten und auf dem Schild verklebt.

Standortauswahl

Wir beraten Sie gern bei der Standortauswahl, der regelmäßigen Wartung und Reinigung Ihrer Schilder, sowie der Beschriftung mit Folienplot oder Digitaldrucken.

Die Anmietung von Lichtmasten und die Montage kann aber nur über DIE DRAUSSENWERBER GmbH erfolgen.

Details zur Montage

Die Schilder werden von “DIE DRAUSSENWERBER GmbH” in 2,50m Höhe von der Fahrbahn wegzeigend montiert; Laubbewuchs, der den Standort beeinträchtigen kann, darf dabei nicht entfernt werden. Die Befestigung erfolgt mittels Stahlschellen am Lichtmasten, die mit der Schelle verspannte Auslegerhalterung wird mit dem Profil des Schildes verschraubt.

Genehmigungen

Das Genehmigungsverfahren wird ebenfalls durch die “DIE DRAUSSENWERBER GmbH” durchgeführt und berechnet. Es gibt Mindestvertragslaufzeiten, bei längeren Laufzeiten werden Preisnachlässe gewährt. Neben den Genehmigungskosten wird eine monatliche Miete für den Standort fällig.

Über alle Details sollten Sie sich direkt auf der Webseite der Draussenwerber informieren.

Mai 22, 2010

Konfektion von Werbeplanen

Konfektion

Nach dem Druck erfolgt die Weiterverarbeitung zum Endprodukt. Die Konfektion beschreibt die Ausführung der Verarbeitung nach den individuellen Vorstellungen des Kunden. Hier ein paar Beispiele und Erläuterungen.

Planen- und Bannerkonfektion

Die Fertigung einer Werbeplane (Vinylplane) in einzelnen Bahnen ist bei Formaten über 5m Bahnbreite unausweichlich, mitunter ist das Zusammenfügen von mehreren Bahnen auch in kleineren Formaten notwendig, wenn das Druckmaterial in der maximalen Druckbreite von 5m nicht zur Verfügung steht.

Beispiel für eine geöste Werbeplane

Werbeplanen mit Ösung.

Nach dem Druck erhält die Werbeplane eine Randkonfektionierung nach den jeweiligen Vorgaben des Auftraggebenen. Standardmäßig erfolgt eine Verstärkung des Randes sowie das umlaufende Setzen von Metallösen. Alternativ kann die Plane auch mit einem Hohlsaum ausgestattet werden.

Auch besondere Konfektionsausführungen (Ausrüstung mit Haken- und Flauschband), bestimmte Zuschnitte (z.B. Tore, Eingangstüren, Sonderkonturen) sowie die Ausrüstung für Kedersysteme sind machbar. In der Standardausführung sind die Werbeplanen rechtwinklig, es sind aber auch individuell konturgeschnittene Formen möglich. Mehr hierzu erfahren Sie im Artikel “Konturgeschnittene Werbeplanen”.

Textildrucke

Ähnlich der Konfektionierung der Vinylplanen können auch textile Materialien verarbeitet werden. Hohlsäume sowie Randverstärkungen können genäht, Ösen gesetzt werden. Bei textilen Materialien erfolgt die Randverstärkung mit Gurtband.

Hinweis zu Konfektion

Einige Konfektionen sind nicht mit den Anfordungen an schwer entflammbare Materialien kompatibel. Dies gilt vor allem im Messe- oder Theaterbereich. Klären Sie deshalb vorab, welche Anfordungen an Ihre Drucke/Ausstattung gestellt werden (z.B. Zertifizierungen nach DIN 4102-B1).

Erstellen von Druckdaten

Das häufigste Druckverfahren im Bereich der Außenwerbung ist der digitale Solventdruck. Dieses Tintenstrahldruckverfahren mit lösemittelhaltigen Tinten hat bestimmte Anforderungen an die digitalen Druckvorlagen, die Sie uns liefern oder die von uns erstellt werden. Die wichtigsten Parameter sind hier aufgeführt:

Vorbereitungen im jeweiligen Grafikprogramm

  • Entfernen Sie alle Elemente, die nicht produziert werden (Aufräumen der Datei).
  • Prüfen Sie Schriftgrößen und Linienstärken in Ihrem Layout.
    Hier gibt es keine allgemeinen Regeln. Je gröber der Bedruckstoff (z.B. Textilbanner, Netzvinyl, etc.) desto stärker sollten die Linien und Schriften angelegt sein.
    Erfragen Sie die passenden Richtwerte zu Ihrem Projekt!
  • Prüfen Sie den Farbraum des Dokumentes. Dieser muss in CMYK angelegt sein.
    Beim nachträglichen Umstellen werden Ihre Farben konvertiert. Prüfen Sie anschließend die Farbwerte.
  • Konvertieren Sie angelegte Sonderfarben (Pantone, HKS, etc.) in CMYK.
  • Reduzieren Sie das Dokument auf eine Ebene (“Auf Hintergrundebene reduzieren”).
  • Wählen Sie alle Schriften im Dokument aus und konvertieren Sie diese in Pfade.
  • Überprüfen Sie Verknüpfungen zu verlinkten Dateien.
    Insbesondere sollten diese über den gleichen Farbraum verfügen (CMYK) und ebenfalls keine Schriften enthalten (z.B. bei eingefügten EPS/PDF-Dateien). Dokumententinformation

Technische Angaben

  • Achten Sie auf PostScript-Kompatibilität (Level 2 oder 3)
    Die gängigsten, aktuellen Grafikprogramme (Adobe Creative Suite®, CorelDRAW®) bringen diese Unterstützung mit.
  • Achten Sie bitte bei der Bildauflösung von Pixelbildern (z.B. JPEG, TIFF) auf eine Auflösung von mindestens 72dpi, besser 144dpi;
    berücksichtigen Sie dabei auch den Maßstab - z.B. eine Auflösung von mindestens 720dpi im Maßstab 1:10
  • Um ein “satteres” Schwarz zu bekommen, legen Sie es bitte mit den CMYK-Farbwerten 40/40/40/100 an.
  • übersteigt das Format die Abmessungen 5,0m x 5,0m, legen Sie das Dokument bitte in einem Maßstab wie 1:2, 1:10 oder 1:100 an.
  • Farbverläufe müssen PostScript-kompatibel angelegt sein. Adobe unterstützt dies, in Freehand gibt es leider immer wieder Probleme.
  • Wenn Sie Transparenzen verwenden, müssen diese reduziert werden.
    Ist das Dokument im Maßstab 1:1 angelegt, wählen Sie die Einstellung “mittlere Auflösung”, wenn Ihr Programm hierfür 150dpi als Wert hinterlegt hat.
    Handelt es sich um einen sehr großen Druck mit größerem Betrachtungsabstand, sind auch 72dpi, die sogenannte “geringe Auflösung” ausreichend.
    Bei maßstabsgerechten Dateien müssen Sie ggfs. die Einstellungen für die Transparenzreduzierung im Programm anpassen.

Speichern der Produktionsdatei

  • Speichern Sie Datei als PDF in der PDF-Version 1.3
    Für Adobe-Produkte der Creative-Suite können Sie das folgende Einstellungsprofil verwenden.
    Die Nutzung des Profils erfolgt auf eigene Gefahr und setzt grundlegende Kenntnisse im Umgang mit graphischer Software voraus!
    Downloadlink zum Einstellungsprofil: Digitaldruck 2010
  • Arbeiten Sie mit Programmen außerhalb der Creative Suite ist der PDF-Export ggfs. fehlerbehaftet.
  • Drucken Sie eine PostScript-Datei mit dem Adobe-PS-Treiber, den Sie von der Adobe-Webseite herunterladen können (www.adobe.com/de).
    Die PostScript-Datei lässt sich mittels des Programms Adobe Distiller® in ein drucktaugliches PDF verwandeln.
  • Steht Ihnen der Adobe Distiller nicht zur Verfügung, verwenden Sie bitte den EPS-Export Ihres Programms.
    Erzeugen Sie eine EPS-Datei Ihres Dokumentes in der Version PostScript Level 2 ohne Vorschaubild.
    Erzeugen Sie eine JPEG- oder PDF-Datei zur Ansicht / visuellen Kontrolle Ihrer Druckdatei und liefern Sie diese mit.

Unklarheiten / Herausforderungen

Nicht alle Fälle lassen sich pauschal mit einer Checkliste klären. Fragen Sie uns!

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