Schilder aus Plexiglas®, Acrylglas
Als gute Alternative zu normalem Glas oder Einscheiben-Sicherheitsglas hat sich Acrylglas bzw. das Markenprodukt Plexiglas® (siehe auch Herstellerwebseite unter dem externen Link http://www.plexiglas.de) etabliert. Acrylglas ist dabei die eigentliche Materialbezeichnung, auch wenn häufig abgleitet vom Markennamen von Plexiglasschildern gesprochen wird. Neben dem Markenhersteller existieren noch weitere Acrylglasproduzenten mit unterschiedlichen Qualitäten am Markt.

Deckenschild aus Acrylglas mit Folienplott und Edelstahlhalterungen für die Abhängung von der Decke.

Acrylglasschild mit Digitaldruck. Das Schild ist rückseitig mit einem Digitaldruck versehen.

Acrylglasschild mit konturgeschnittenem Digitaldruck und zusätzlichem Schneidplot.
Acrylglas ist leichter und bruchfester als Normalglas, dafür aber kratzempfindlicher.

Firmenschild aus Acrylglas mit Digitaldruck
Es lässt sich in den gängigen Verfahren meist problemlos verarbeiten. Hierzu zählen das Schneiden und Bohren mit Laser oder Fräse, das Polieren der Kanten, als auch das thermische Verformen (Biegen, Abkanten). Von thermisch polierten Kanten (flammpoliert) raten wir ab, hier neigen die Schilder schnell zur Erblindung und Bruch. Durch die Hitzeeinwirkung steht das Glas nach der Verarbeitung unter stärkerer Spannung, als bei mechanischen Poliervorgängen.
Folienbeschriftung (Folienplott), Digitaldrucke und Kombinationen sind möglich
Mit den aktuellen Digitaldruckanwendungen lassen sich Acylgläser bereits direkt im Digitaldruck bedrucken (allerdings immer noch mit leichten Abstrichen bei der Druckqualität, bzw. dem Druckbild). Wir haben bislang die besten Erfahrungen mit dem hochauflösenden Digitaldruck auf Hochleistungsfolien gemacht, die sich rückseitig aufkaschieren lassen. Der Witterung halten diese Drucke ebenso gut stand, wie der Direktdruck. Darüber hinaus lassen sich die Folien auch wieder vom Glas entfernen – eine Neubeschriftung ohne Wechsel des Glases ist hier kein Problem.